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Du? Ich? Nein: Wir!
Deine große Augen schauen mich an, sich dagegen zu wehren, fordert den ganzen Mann.Doch ich will mich nicht sperren gegen diese Macht, sehe in Dein Gesicht, wie es wunderbar auf den Fotos lacht.
Vor schon langer Zeit schrieb ich Dir das erste Gedicht, nach einiger Zeit schaffte ich, dass Deine Mauer bricht.Doch das Schicksal in Person von Dir brachte Leiden, wollte nicht mehr in Deiner Nähe bleibe.
Eigentlich bekommst Du überall nur gutes zu hören, deshalb will ich mit dem Geschreibe auch nicht lange stören.Aber ich fühl etwas in mir, das sich regt, wenn ich Dein Bild betrachte, als ob es sich auf mich zu bewegt.
Ist es Sehnsucht oder sogar schon Liebe? Sind es Träume oder verborgene Triebe? Die Antwort stellt sich uns von allein, hoffentlich werde ich bald einmal ganz nahe bei Dir sein.
Ketten bringe ich nicht mit, sie bleiben zu haus, sonst wäre es glaub mit Deinem Wesen aus.Brauchst die Freiheit so wie ich, suchst das pure Leben, mit Druck auf Dich würde ich mich glaub bei Dir vergeben.
Kennen gelernt habe ich viele Sachen, würde auch mal andere Dinge mit Dir machen.Eines Tages vielleicht, dann ist es soweit, genießen wir beide erst recht die Zeit.
Teilweise ähnlich, in manchen Neigungen gleich,werden wir zusammen an anderer Stelle gleich.Brechen aus, halten ihn fest, den Zeiger der Uhr,später fragen uns andere:" Wo wart ihr nur ?"
Wir erleben die Reise zu zweit ins Glück, gemeinsam gebucht, ohne Ticket zurück.Erreichen eine Ebene, die kaum einer kennt, fühlen das Herz, das vor Leidenschaft brennt.
Dieser Zug hält nirgendwo an für einen Halt, unterwegs zwei Menschen, in Engelsgestalt.Die Räder rollen leise aber stetig dahin, immer weiter, weiter und wir sitzen drin.
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